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Reisewarnung: Windhoek, Namibia

Die Kriminalität in Namibia, insbesondere in der Hauptstadt Windhoek, hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. I

In den wenigen Tagen, die wir dort verbracht haben, sind wir mehrfach Zeuge von Diebstählen und Überfällen geworden und wurden einmal auch selbst bestohlen: Auf dem Campingplatz der Gästefarm Elisenheim, etwa 15 km nördlich von Windhoek, saßen wir mit einigen anderen Afrikafahrern ums Lagerfeuer, als Unbekannte ein Laptop und zwei Mobiltelefone aus einem unserer Autos, das mit geschlossenen Türen in etwa 20 Metern Entfernung geparkt war, entwendeten. Die Besitzer der Gästefarm, Andreas und Christina Werner, wiesen jegliche Mitverantwortung weit von sich und behaupteten in einem Gespräch mit der Namibischen Tageszeitung AZ, das Fahrzeug sei mit offenen Türen über 200 Meter weit weg gestanden. Mehr dazu hier...

Die Reaktion der Gastgeber hat uns doch sehr enttäuscht. Da konnten wir es uns nicht verkneifen, einen Leserbrief an die AZ zu schreiben...

Viele der Täter schrecken auch vor der Anwendung von Gewalt nicht mehr zurück. In der selben Nacht wurde auf dem Campingplatz des Trans-Kalahari-Inn ein älterer Mann brutal zusammengeschlagen. Siehe Bericht in der Allgemeinen Zeitung...